Innere Medizin - Sportmedizin

Die Sportmedizin ist keine eigenständige medizinische Spezialität, sondern bildet eine geschlossene Weiterbildung, die nach absolvierter Ausbildung und bestandener theoretischer und praktischer Fachprüfung mit einem Fähigkeitsausweis der Schweizerischern Gesellschaft für Sportmedizin SGSM beglaubigt wird.

Nur Inhaber eines FMH Facharzttitels (Allgemeine Medizin, Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädische Chirurgie, Rheumatologie, Physikalische und Rehabilitaion, Gynäkologie oder Pädiatrie) sind berechtigt, die Weiterbildung zum Sportmediziner mit Fähigkeitsausweis zu absolvieren.

Die Innere Medizin ist die Lehre der Erkrankungen innerer Organe und bildet die Grundlage der hausärztlichen Tätigkeit, wie sie von vielen Internisten und Allgemeinärzten praktiziert wird. Neben den Erkrankungen innerer Organe befasst sich der Internist auch mit Infektionskrankheiten, allgemeinen Befindlichkeitsstörungen und Stoffwechselerkrankungen.

Über Gespräch und Befragung (Anamnese), über die klinische Untersuchung und nach weiteren Abklärungen (Labor, EKG, Röntgen und vieles mehr) werden die Ursachen von Krankheiten und Beschwerden ergründet und einer entsprechenden Behandlung zugeführt oder einem  Fachspezialisten weiter gewiesen.

Die PRAXIS SPORTMED bietet keine konventionelle Innere Medizin im Sinne der Hausarzttätigkeit an, sondern beschränkt deren Einsatz auf Probleme im Zusammenhang mit körperlicher Aktivität. Es sind dies unter anderem  Muskel- und Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Atem-, Herz und Kreislaufprobleme unter Belastung oder im Sport. Hausbesuche werden in der Regel nicht durchgeführt.